Rekordwochenende – danke für 3.000 gefällt-mir-Angaben

Am vergangenen Wochenende hat es viele Menschen an die Nordseeküste gezogen. Grund dafür waren wohl hauptsächlich die beiden Sturmtiefs „Elon“ und „Felix“. Mit einher zogen angekündigte Sturmfluten, die sich aber gerade in Dangast in Grenzen gehalten haben. Am stärksten war die Sturmflut in der Nacht zum Sonntag. Auf Norderney lief das mittlere Tidehochwasser etwa zwei Meter höher auf und am Festland wurde diese Marke zum Teil deutlich geknackt. In Otterndorf wurden 2,72 Meter gemessen und am Emssperrwerk bei Gandersum 2,66 Meter. „Rekordwochenende – danke für 3.000 gefällt-mir-Angaben“ weiterlesen

Neue Cookies für das Sonnendeck-Dangast?

Aktuell befindet sich das Sonnendeck Dangast in der Sturmflutpause. Das Team macht aber trotzdem weiter und so werden in diesen Tagen zum Beispiel neue Cookie-Rezepte für die neue Saison ausprobiert.

Gepostet hat es das Sonnendeck-Team heute über seinen Instagram-Account. Folgen lohnt sich allemal.

Interview mit Patricia vom Sonnendeck Dangast

Seit ein paar Jahren findet man am Strand in Dangast das Sonnendeck Dangast, das von der North Shore GmbH geführt wird.

Patricia Berka, eine der Geschäftsführer der North Shore GmbH neben Mirko Thumann, hat mir ein paar Fragen rund um das Sonnendeck Dangast und die kommende Saison beantwortet.

Eiersuche, Fußball-WM, Sweet Potato Fries und Künstler aus der ganzen Welt sind nur ein paar Stichworte aus den spannenden Antworten von Patricia. Ich möchte aber nicht zuviel vorweg nehmen, darum lest am besten selbst: „Interview mit Patricia vom Sonnendeck Dangast“ weiterlesen

Helgoland – nicht die „einzige Hochseeinsel Deutschlands“

Eine weitere bekannte Insel in der Deutschen Bucht ist die Nordseeinsel Helgoland oder auch genannt Deät Lun. Deät Lun kommt aus dem Helgoländer Friesisch und steht für „Das Land“. Im Jahr 1721 zerbrach die ursprünglich größere Insel und seiden existiert die Düne, die häufig auch Nebeninsel genannt wird. Die aus Helgoland und Nebeninsel bestehende Inselgruppe gehört seit 1890 zum deutschen Staatsgebiet. Beides zusammen bildet die amtsfreie Gemeinde Helgoland des Landkreises Pinneberg in Schleswig-Holstein. Helgoland gehört zwar zum deutschen Wirtschaftsgebiet, aber weder zum Zollgebiet der Europäischen Union noch zum deutschen Steuergebiet.

Helgoland – nicht die „einzige Hochseeinsel Deutschlands“

Häufig wird die Nordseeinsel Helgoland auch als „einzige Hochseeinsel Deutschlands“ bezeichnet, was aber weder geographisch noch rechtlich richtig ist. Die Entfernung zum Festland beträgt zwar über 40 Kilometer, trotzdem zählt die Insel noch zur Deutschen Bucht und somit zum Bereich des Festlandsockels. Anders als zum Beispiel Madeira im Atlantik gehört Helgoland nicht zum Tiefsee-Bereich auf hoher See. Die so genannte 12-Meilen-Zone des Festlands, der vorgelagerten Inseln und der von Helgoland überschneiden sich, so dass kein internationales Gewässer die Insel vom Festland trennt.

Die Inselgruppe (Helgoland und Nebeninsel) stellt innerhalb der Deutschen Bucht die nordwestliche Begrenzung der Helgoländer Bucht dar und das gesamte Gemeindegebiet liegt im Naturschutzgebiet Helgoländer Felssockel. Geschaffen wurde das 51,38 Quadratkilometer umfassende Naturschutzgebiet im Jahr 1981. Die Landfläche beträgt rund 1,7 Quadratkilometer. Davon entfällt rund ein Quadratkilometer auf die Hauptinsel und der Rest auf die Nebeninsel. Helgoland liegt etwa 67 Kilometer südwestlich der Südspitze der Insel Sylt und 47 Kilometer westlich der Westküste der Halbinsel Eiderstedt. Von Helgoland bis Wangerooge sind es ca. 43 Kilometer und bis nach Borkum 95 Kilometer.

Helgoland und die Lange Anna

640489_original_R_K_by_Daniel Gehrtz_pixelio.deIm Süden der Insel finden sich die Landungsbrücken und ein kleiner Sand-Badestrand. Zu den anderen Seiten fällt die Insel mit steilen Klippen bis zu 50 Meter zum Meer ab, welches zum Teil bis zu 56 Meter tief ist. im Nordwesten der Hauptinsel befindet sich ein bekanntes Wahrzeichen der Insel – die so genannte Lange Anna.  Der eta 25.000 Tonnen schwere und 47 Meter hohe Felsen besteht aus roten Buntsandstein und hat eine Grundfläche von 180 Quadratmetern. Zugänglich ist die Lange Anna nicht, aber man kann sie gut vom benachbarten Klippenende aus betrachten. Bis 1860 war die Lange Anna noch durch eine natürliche Felsbrücke mit der Hauptinsel verbunden, doch dann fiel diese Verbindung den Sturmfluten zum Opfer.  Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es Bemühungen die Lange Anna zu erhalten. Dafür wurde in den Jahren 1903 bis 1927 eine fast 1,5 Kilometer lange Schutzmauer errichtet, die die Brandung vom Felssockel feenhaften soll. Im Jahr 1969 erhielt die Felsformation dann den Status eines Naturdenkmals. Heute ist der Verfall durch Frostschäden und andere Probleme kaum noch aufzuhalten. Das Gestein wird mittlerweile von tiefen Rissen durchzogen und somit hat man sich entschieden die Lange Anna ihrem Schicksal zu überlassen. Laut einiger Gutachter besteht die akute Gefahr, dass die oberen zwei Drittel des Felsens abbrechen.

Die höchste Erhebung der Insel ist der Pinneberg. Er erhebt sich 61,3 Meter über NN und ist damit gleichzeitig die höchste Erhebung des Landkreises Pinneberg. Der Berg ist nur über einen Trampelpfad zu erreichen und seit 1998 ist er mit einem eisernen Gipfelkreuz gekennzeichnet.

Links Nordseeinsel Helgoland

Bild: Daniel Gehrtz  / pixelio.de

Orkan über Norddeutschland: Böen bis 191 km/h und Sturmflutwarnung

Das Sturmtief „Christian“ ist über Norddeutschland hinweggezogen und hat bisher im Norden zwei Tote gefordert. Eine Frau starb bei Jever durch einen Baum der in ihr Auto krachte und in Flensburg wurde ein Mann ebenfalls von einem Baum erschlagen. In den Regionen Niedersachsen und Bremen stellte die Nordwest-Bahn den Bahnbetrieb vorübergehend ein. Auf der Facebook-Seite äußerte sich die Nordwest-Bahn bedauerlicherweise nicht zu den Vorfällen. Viele Fährverbindungen zu den Nordseeinseln wurden eingestellt. „Orkan über Norddeutschland: Böen bis 191 km/h und Sturmflutwarnung“ weiterlesen

Fotos von der Vareler Schleuse

Gestern Nachmittag waren wir an der Vareler Schleuse spazieren und dabei sind diese Fotos entstanden. Aufgenommen habe ich sie mit meinem iPhone 4S und dann ein wenig nachbearbeitet.

Auf den Bildern sieht man sehr gut, dass der Sommer uns wohl erst einmal verlassen hat. Eine dunkle graue Wolke jagt die nächste und man muss zwischendurch richtig Angst haben einen nassen Hintern zu bekommen. „Fotos von der Vareler Schleuse“ weiterlesen

EILMELDUNG: Schifffahrten von Harlesiel nach Wangerooge werden eingestellt

Am Donnerstag, 12 Januar 2012, wird eine Sturmflut erwartet und darum fallen die Schiffsabfahrten um 12.30 Uhr ab Harlesiel und um 13.05 Uhr ab Wangerooge aus. Lediglich um 15 Uhr fährt ein Schiff von Harlesiel nach Wangerooge.Die einzige Fahrt von der Insel zum Festland ist um 15.35 Uhr.

Infos unter Telefon 04464/94 94 11.