Das Jahr 2014 für die Papenburger MEYER WERFT

Viele Augen schauten auch im vergangenen Jahr nach Papenburg, als die Quantum of the Seas aus dem Baudock der MEYER WERFT kam und noch mehr Augen schauten zu, als sich der Gigant dann auf die Reise über die Ems zur Nordsee machte.

Die Quantum of the Seas war aber nicht das einzige Schiff, das 2014 in der Papenburger Werft gebaut wurde. Viele andere Aufträge halten die Mitarbeitenden der Werft an der Arbeit und so galt es zwar im Jahr das bisher größte Schiff zu bauen, gleichzeitig aber auch noch viele andere Aufträge fristgemäß und ordentlich abzuarbeiten. „Das Jahr 2014 für die Papenburger MEYER WERFT“ weiterlesen

750 Millionen Euro für die Modernisierung vom Nord-Ostsee-Kanal

Der Nord-Ostsee-Kanal wurde vor 120 Jahren eröffnet und steht nach Angaben vom NDR jetzt vor dem größten Modernisierungsprogramm der vergangenen Jahrzehnte. Der Bund will in den kommenden zehn Jahren knapp 750 Millionen Euro in die Bundeswasserstraße investieren. „750 Millionen Euro für die Modernisierung vom Nord-Ostsee-Kanal“ weiterlesen

Livestream von der Emsüberführung der Quantum of the Seas

Nachdem die Überführung ursprünglich am 21. September geschehen sollte wurde sie wegen den Wetterbedingungen auf den heutigen Montag verschoben. Aktuell laufen scheinbar die letzten Vorbereitungen und dann kann es losgehen. Drüben bei Schiffe und Kreuzfahrten findet ihr einige interessante Informationen und weitere Hinweise.

Vor ca. einer Woche war Lucas in Papenburg und hat ein paar Fotos mitgebracht. „Livestream von der Emsüberführung der Quantum of the Seas“ weiterlesen

Verschoben: Emsüberführung Quantum of the Seas am 21. September

Am kommenden Wochenende gibt es an der Nordsee bzw. auf dem Weg zur Nordsee wieder einmal ein Highlight. Das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Quantum of the Seas, wird voraussichtlich am 21. September 2014 den Werfthafen der Papenburger Meyer Werft verlassen und dann über die Ems Richtung Nordsee überführt. „Verschoben: Emsüberführung Quantum of the Seas am 21. September“ weiterlesen

Die DGzRS: Sechzig – Dreißig – Zwei

Sechzig Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote, vom Festrumpfschlauchboot „Dora“ (Station Ückermünde) bis zur „Hermann Marwede“ (Station Helgoland), einem 46 Meter großen Seenotkreuzer, sind auf insgesamt 54 Stationen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger an der deutschen Nordsee- und der Ostseeküste verteilt.

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Aktuelle Meldungen: Sturmtief Xaver 2013

An dieser Stelle posten wir in unregelmäßigen Abständen Neuigkeiten über das Sturmtief Xaver, dass am Donnerstag und in der Nacht zu Freitag an der norddeutschen Küste erwartet wird.

Zu erwarten sind Böen von Stärke 12 an der Küste und Stärke 11 im Binnenland. Auch extrem starke Böen von mehr als 140 Kilometern in der Stunde sind möglich.

Wir hoffen, dass alles gut geht und keine Menschen zu Schaden kommen.

Da die Medien überall berichten und es auch viele Facebook-Seiten zum Orkantief Xaver gibt, werden wir hier erst einmal nicht weiter berichten

Schwerster Sturm seit Jahrzehnten befürchtet

Extreme Orkanböen am Vormittag erwartet

Xaver auch bei Wikipedia

Xaver ist ein sich aufbauender schwerer Sturm mit Windgeschwindigkeiten wahrscheinlich in Orkanstärke, der sich Anfang Dezember 2013 aus einem Sturmtief bei Grönland bildete.
Er wird am 5. und 6. Dezember 2013 auf die deutsche, niederländische und dänische Nordseeküste treffen. Erwartet werden Sturmfluten an den Küsten sowie Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke und starker Schneefall auch im Binnenland.
Aufgrund unterschiedlicher nationaler Namensgebung heißt das Sturmtief Bodil in Dänemark sowie Sven in Schweden.

Quelle: Wikipedia

Diverse Schließungen im Oldenburger Land

  • Meyer Werft in Papenburg stellt Tagesproduktion ein
  • Kein Fährverkehr zu den Ostfriesischen Inseln Norderney, Wangerooge und Juist
  • Weihnachtsmärkte in Bremen und Oldenburg bleiben geschlossen

Quelle: nwzonline.de

Verwaltung der Stadt Oldenburg ab 12.00 Uhr teilweise geschlossen

(…) hat die Stadt nunmehr entschieden, dass am Donnerstag ab 12 Uhr alle Bereiche der Verwaltung mit Publikumsverkehr schließen. Das betrifft unter anderem die Bürgerbüros, alle städtischen Bibliotheken, den gesamten Unterricht der Musikschule sowie das Kundenzentrum Bau. (…) nwzonline.de

Schulausfall am 5. Dezember 2013

Drei Sturmfluten hintereinander?

(…) Folge von Sturmfluten einstellen. „Es können drei hintereinander sein“, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg mit. Die höchste der Sturmfluten werde nach bisheriger Einschätzung in der Nacht zum Freitag – nach Mitternacht – in Ostfriesland und an der Nordseeinsel Borkum erwartet. (…) via ndr.de

Museumsdorf Cloppenburg bleibt geschlossen

Aufgrund der Wetterlage und den daraus folgenden Sicherheitsgründen bleibt das Museumsdorf Cloppenburg am 5. Dezember 2013 geschlossen.

Kein Schiffsverkehr von und nach Wangerooge

Noch herrscht wohl die berühmte Ruhe vor dem Sturm, aber Morgen, Donnerstag, 05.12.2013, soll es hier richtig „rund“ gehen: Orkanwarnung! Wir haben gerade die Information von der Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge erhalten, dass der Schiffsverkehr von und nach Wangerooge für Morgen eingestellt wird.
Drückt bitte wieder ganz fest die Daumen, dass es nicht zu schlimm wird! Danke!
Fahrplanänderungen können – sofern zum Vorhersagezeitpunkt bekannt – ab 18 Uhr des Vortages telefonisch erfragt werden:
Fahrkartenausgabe Harlesiel: Telefon 04464 9494-11
Fahrkartenausgabe Wangerooge: Telefon 04469 9474-11.

Mitgeteilt hat dies die Facebook Seite der Insel Wangerooge am 04. Dezember 2013.

Wangerooge – 7,94 Quadratkilometer in der südlichen Nordsee

Die heutige Nordseeinsel Wangerooge wurde früher und auf niederdeutsch als Wangeroog bezeichnet. Sie ist mit einer Fläche von 7,94 Quadratkilometern die zweitkleinste bewohnte Insel der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln. Die östlichste dieser Inseln gehört als einzige der bewohnten Inseln nicht zur Ostfriesischen Landschaft sondern zum friesischen Jeverland. Sie ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Friesland in Niedersachsen. Der zentrale Wirtschaftsfaktor der Insel, die Nordseeheilbad ist, ist der Tourismus. Auf der autofreien Insel leben knapp 1.300 Einwohner.
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Die Nordsee

Mit einer Fläche von rund 575.000 Quadratkilometer und einer durchschnittlichen Tiefe von 94 Meter hat die Nordsee ein ungefähres Wasservolumen von rund 54.000 Kubikkilometern. Von Norden nach Süden dehnt sie sich 1.120 Kilometer weit aus und von Osten nach Westen knapp 1.000 Kilometer. Begrenzt wird die Nordsee von Großbritannien im Westen, Norwegen im Nordosten, Dänemark im Osten, Deutschland im Südosten, den Niederlanden im Süden sowie Belgien und Frankreich im Südwesten. Bis auf die Meeresengen beim Skagerrak und beim Ärmelkanal wird die Nordsee auf drei Seiten von Land bergend und öffnet sich trichterförmig zum Europäischen Nordmeer.

Die Nordsee allgemein

Die Nordsee ist ein wichtiger Handelsweg für die Handelsschifffahrt von Mittel- und Nordeuropa zu den Weltmärkten. Mit dem angrenzenden Ärmelkanal zusammen ist die südliche Nordsee die am dichtesten befahrene Schifffahrtsregion der Welt. Unter dem Meeresboden der Nordsee befinden sich größere Erdgas- und Erdölreserven. Diese werden seit den 70er Jahren abgebaut. In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Fischbestand durch kommerzielle Fischerei vermindert und weitere Umweltveränderungen gibt es durch die Einleitung von Abwässern.

Die Nordsee geht im Südwesten in den Ärmelkanal über und im Osten hat sie über Skagerrak und Kattegat Kontakt zur Ostsee. Wie schon geschrieben öffnet sich die Nordsee im Norden trichterförmig zum Europäischen Nordmeer, das wiederum im Osten des Nordatlantiks liegt. Darüber hinaus wird die Nordsee durch eine gedachte Linie vom norwegischen Lindesnes hin zum dänischen Hanstholm in Richtung Skagerrak abgegrenzt. Zu den wichtigsten Zuflüssen vom Festland her zählen die Schelde, die Maas, der Rhein, die Ems, die Weser und die Elbe sowie die Themse. Die letztere mündet nördlich der Straße von Dover in die Nordsee.

Entstehung der Nordsee

Geologisch betrachtet ist die Nordsee ein altes Meer. Zu beobachten sind die Entstehung und Veränderung des Meeres über einen Zeitraum von etwa 350 Millionen Jahren. Ihre jetzige Form erhielt die Nordsee erst mit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11.000 Jahren. Langfristig betrachtet ist auch die jetzige Form nur ein Teil der dynamischen Entwicklung der Nordsee. Zu beobachten ist ein Anstieg des Meeresspiegels, der beobachtet über die letzten 7.500 Jahre bei etwa 33 Zentimetern pro Jahrhundert liegt.

Während dem Höhepunkt der Weichseleiszeit, die vor ca. 115.000 Jahren begann und vor 11.700 Jahren endete, lag der Meeresspiegel zum Teil bis zu 120 Meter unter dem heutigen Stand. Die Küstenlinien der Nordsee verliefen etwa 600 Kilometer nördlich der heutigen Linie. Dadurch lagen große Teile der Nordsee damals trocken. Am Ende der Weichseleiszeit lag der Meeresspiegel etwa 60 Meter unter dem heutigen Normalnull. Dabei war die gesamte Südliche Nordsee Festland und die britischen Inseln und das europäische Festland bildeten eine zusammenhängende Landmasse. In den auf die Eiszeit folgenden Jahrtausenden stieg das Wasser an. Im Laufe der Zeit nahm die Geschwindigkeit des Anstiegs ab.

Vor etwa 9.850 bis 7.100 Jahren wurden Teile des Elbe-Urstromtals überflutet und der Ärmelkanal öffnete sich. Das Wattenmeer begann sich ebenfalls zu bilden. Vor rund 5.000 Jahren (3000 v. Chr.) lag der Meeresspiegel an der südlichen Nordseeküste etwa vier Meter unter dem heutigen Stand und zu Beginn der christlichen Zeitrechnung dann nur noch zwei Meter unter heutigem Niveau. Der Meeresspiegel stieg weiter und sank um 1000 wieder ab, bevor er dann wieder in mehreren Schüben langsam wieder anstieg.

Wangerooge im Herbst 2010 - 50

Die Nordsee ist zwischen 13 und 725 Meter tief

Die durchschnittliche Tiefe der Nordsee liegt wie geschrieben bei nur 94 Metern. Im südlichen Gebiet ist sie zwischen 25 bis 30 Meter tief und am Kontinentalhang zwischen Norwegen und nördlich der Shetlandinseln liegt die Tiefe zwischen 100 und 200 Metern. Der gesamte südliche Teil der Nordsee ist maximal 50 Meter tief. Eine Ausnahme bildet die Norwegische Rinne, die durchschnittlich zwischen 250 und 300 Metern tief ist und an der tiefsten Stelle 725 Meter misst. Die flachste Stelle abseits des Küstengebietes liegt in der Doggerbank bei 13 Metern.

Die Temperatur der Nordsee kann im Sommer 25 °C erreichen und 10 °C im Winter. Dabei variiert sie aber stark abhängig vom Einfluss des Atlantiks und der Wassertiefe. Der Salzgehalt des Wasser ist orts- und jahreszeitenabhängig und liegt zwischen 15 und 25 Promille in der Nähe der Flussmündungen und bis zu 32 bis 35 Promille in der nördlichen Nordsee.

Die Gezeiten in der Nordsee

An der Nordseeküste kann man die Gezeiten oder auch Tiden genannt sehr gut beobachten. Die Gezeiten sind Wasserbewegungen der Weltmeere und Ozeane. Die Zeiträume zwischen dem Hochwasser und dem Niedrigwasser werden als Ebbe bezeichnet und die Zeiträume zwischen Niedrigwasser und Hochwasser werden als Flut bezeichnet. Der dabei entstehende Tidenhub beträgt auf dem offenen Meer nur ca. 30 Zentimeter, an der deutschen Nordseeküste hingegen aber bis zu zwei Metern.
In einem extra Artikel haben wir das Thema Gezeiten noch einmal spezieller und ausführlicher unter die Lupe genommen.

Die Nordsee von oben – der Film

In dem Film „Die Nordsee von oben“ sieht man wunderschöne Bilder von der Nordsee und umzu, die man so gar nicht erahnt hätte und niemals zu sehen bekommen hätte. Der Film lief in Kinos und ist bei Amazon auf DVD erhältlich. Ein Trailer des Films zeigt die wunderbaren Aufnahmen:

Dangast – das südlichste Nordseebad

Das Nordseebad Dangast liegt im Landkreis Friesland und ist ein Stadtteil der Stadt Varel. Dangast liegt am südwestlichen Jadebusen und hat knapp 550 Einwohner (Stand Juni 2010). Zwischen Wattenmeer und saftigen Wiesen ergibt sich in Dangast ein gesundes Reizklima. Ein großer Vorteil in Dangast ist, dass Wind und Wetter hier nicht ganz so ungestüm wie direkt an der Nordsee über das Land brausen. Dangast, erstmals erwähnt schon im 11. Jahrhundert, bietet durch die heilklimatischen Faktoren von See und Luft besondere Vorzüge für unterschiedliche Kuren. „Dangast – das südlichste Nordseebad“ weiterlesen