Das Jahr 2014 für die Papenburger MEYER WERFT

Viele Augen schauten auch im vergangenen Jahr nach Papenburg, als die Quantum of the Seas aus dem Baudock der MEYER WERFT kam und noch mehr Augen schauten zu, als sich der Gigant dann auf die Reise über die Ems zur Nordsee machte.

Die Quantum of the Seas war aber nicht das einzige Schiff, das 2014 in der Papenburger Werft gebaut wurde. Viele andere Aufträge halten die Mitarbeitenden der Werft an der Arbeit und so galt es zwar im Jahr das bisher größte Schiff zu bauen, gleichzeitig aber auch noch viele andere Aufträge fristgemäß und ordentlich abzuarbeiten. „Das Jahr 2014 für die Papenburger MEYER WERFT“ weiterlesen

Versteigerung: Wangerooge-Leinwand für die Seenotretter

Leben wo andere Urlaub machen … Leben an der Nordsee … diese wunderschöne Aufnahme zeigt die Abendsonne bei einem Spaziergang am Strand der Nordseeinsel Wangerooge. Aufgenommen wurde dieser Moment von „Friesische Ansichten„. Ich selbst habe mich recht schnell in das Bild verliebt und entschieden das Bild auf eine Leinwand drucken zu lassen und für einen guten Zweck zu versteigern. Nach dem Artikel über die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) von Maik Linnebrüg, einem ehrenamtlichen Mitarbeiter bei der DGzRS, liegt es nahe das Bild zu Gunsten der Seenotretter meistbietend zu versteigern. „Versteigerung: Wangerooge-Leinwand für die Seenotretter“ weiterlesen

Die DGzRS: Sechzig – Dreißig – Zwei

Sechzig Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote, vom Festrumpfschlauchboot „Dora“ (Station Ückermünde) bis zur „Hermann Marwede“ (Station Helgoland), einem 46 Meter großen Seenotkreuzer, sind auf insgesamt 54 Stationen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger an der deutschen Nordsee- und der Ostseeküste verteilt.

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Fotografie Sichtbar aus Jever – Melissa im Interview

Eine weise Aussage besagt, dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte. In der Regel trifft diese Aussage auch häufig zu und gerade hier an der Nordsee kann man so viele unendlich schöne Fotos machen.

Aus diesem Grund habe ich Melissa von Fotografie Sichtbar aus Jever ein paar Fragen gestellt und neben den Antworten gibt es auch ein paar schöne Fotos zu sehen. Ganz nebenbei sei noch angemerkt, dass es sicher nicht die letzten Fotos von Melissa sind.

Nun aber zu den Fragen und Antworten: „Fotografie Sichtbar aus Jever – Melissa im Interview“ weiterlesen

Wangerooge – 7,94 Quadratkilometer in der südlichen Nordsee

Die heutige Nordseeinsel Wangerooge wurde früher und auf niederdeutsch als Wangeroog bezeichnet. Sie ist mit einer Fläche von 7,94 Quadratkilometern die zweitkleinste bewohnte Insel der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln. Die östlichste dieser Inseln gehört als einzige der bewohnten Inseln nicht zur Ostfriesischen Landschaft sondern zum friesischen Jeverland. Sie ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Friesland in Niedersachsen. Der zentrale Wirtschaftsfaktor der Insel, die Nordseeheilbad ist, ist der Tourismus. Auf der autofreien Insel leben knapp 1.300 Einwohner.
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Abgebrannte Windenergieanlage demontiert

Nachdem am vergangenen Wochenende bei Sande eine Windenergieanlage abgebrannt ist wurde sie in dieser Woche demontiert, um die Teile nach Ostfriesland zu bringen und dort nähere Untersuchungen vorzunehmen. Unsere Leserin Janka hat sich trotzt des sehr herbstlichen Wetters rausgetraut und uns aus sicherer Entfernung ein paar Bilder geschickt. Näher durfte sie aus Sicherheitsgründen nicht an die Anlage ran. „Abgebrannte Windenergieanlage demontiert“ weiterlesen

Kurzarbeit am Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven

Der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven wurde vor einigen Monaten eröffnet und jetzt droht mangels Auslastung des Hafens die Kurzarbeit. Bisher fährt die Reederei Maersk als einziger Kunde den Jade-Weser-Port mit zwei Liniendiensten pro Woche an.

Gestern hat die Geschäftsführung die 400 Mitarbeitenden über die Pläne zur Kurzarbeit in Kenntnis gesetzt. Demnach seien betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Die Verhandlungen über die genaueren Details sollen noch in dieser Woche beginnen und der Betriebsrat hat den Plänen über die Kurzarbeit zugestimmt.

„Dass es Anlaufschwierigkeiten gibt, wussten wir, aber das es so dramatisch wird, davon konnte niemand ausgehen“, sagte der Landesfachbereichsleiter der Gewerkschaft Verdi, Dirk Reimers. „Die Kollegen wollen arbeiten. Sie sind hochmotiviert, aber es fehlt an Fracht.“ (via)

Wie es mit dem Jade-Weser-Port weitergehen wird, das wird die Zeit zeigen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Zwei Hallen der ehemaligen Olympia Werke werden abgerissen

Auf dem Gelände vom Technologie Centrum Nordwest (TCN) tut sich was.

Nachdem die Olympia Werke 1991 geschlossen haben, hat das TCN-Marketing mit verschiedenen Wirtschaftsvereinen zusammen das Zentrum wiederbelebt. Insgesamt wurden seitdem mehr als 3.000 Arbeitsplätze in 60 Betrieben geschaffen.

Momentan werden auf dem Gelände zwei Hallen abgerissen. Das liegt daran, weil die Hallen in diesem Bereich in letzter Zeit kaum vermietet und genutzt worden waren, so Gabriela Scheffel gegenüber dem Jeverschen Wochenblatt. Gabriela Scheffel ist die Geschäftsführung der DIBAG Industriebau AG aus München. Die DIBAG verwaltet und vermietet die Immobilien des TCN.

 

Dokumentation: Vom Sandstrand zum größten Tiefwasserhafen Deutschlands

Wo heute der Jade-Weser-Port gebaut wird, habe ich früher häufig abends gesessen und gechillt und die Nordsee mit Ebbe, Flut und allem was noch so dazu gehört genossen. Im Sommer war man meistens nie alleine da, immer war Betrieb und man traf eine Menge Leute.

Heute wird dort wie gesagt der Jade-Weser-Port gebaut. Der Hafen soll der größte Container-Tiefwasserhafen Deutschlands werden und wird künftig Eurogate unter dem Namen „Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW)“ betrieben werden.

Seit Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2000 bis heute hat Alexander Zeugner bereits über 4.000 Fotos auf der Webseite www.geniusstrand.de online gestellt und es werden beinahe täglich mehr. Er möchte mit der Seite die Besucherinnen und Besucher über den Baufortschritt informieren.

Arbeiten am Jade Weser Port / © geniusstrand.de

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Besuch der Seite in jedem Fall. Es ist schon imposant zu sehen, wie ein schöner Sandstrand zu einem Tiefwasserhafen wird und wie sich die Umgebung herum verändert. Ich fahre gerne zwischendurch zum alten Geniusstrand und gucke einfach nur auf das ehemalige Wasser, das heutige Baugelände.