Spiekeroog

Spiekeroog: Vielfältigkeit und Entspannung

Den höchsten natürlichen Berg Ostfrieslands finden man auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Wittdün heißt er und hat eine Höhe von 24m.

Zu Beginn der Inselgeschichte bestand sie fast nur aus unbefestigtem Sand. Bäume und Sträucher gabe es nicht und die Insel war eine perfekte Angriffsfläche für den Wind. Die Spiekerooger beflanzten die Außendünen aber später mit Strandhafer und legten auf der Insel kleine Wäldchen an. Dadurch wurde der Sand festgehalten und die gesamte Insel stabilisiert. Am so genannten Sturmeck im Westen der Insel dienen zusätzlich Spundwand und Buhnen zur Inselbefestigung.

Wissenschaftler können besonders an der Ostplate die Inselentstehung beobachten und studieren. Innerhalb von Jahrzehnten hat sich dort eine von Menschen unbeeinflusste und einmalige Salzwiesen- und Dünenstruktur entwickel. Dieses Gebiet darf daher nur auf gekennzeichneten Wegen betreten werden.

Besucher aus Nah und Fern schätzen die üppige Natur der Insel und das gesunde Klima. Der Stand mit dem Meeresrauschen und das Kreischen von Möwen bietet eine besondere Art der Entspannung. Bei längeren Spaziergängen kann man die Wäldchen der Insel entdecken, die teilweise aus über hundertjährigen Kiefern bestehen.

Erfahrene Wattführer verraten das ein oder andere Geheimnis bei Wattwanderungen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Lust bekommen? Mehr Informationen gibt es unter: www.spiekeroog.de

Bild: Holger Seeger / pixelio.de

0 Kommentare zu “Spiekeroog: Vielfältigkeit und Entspannung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.